Was bei mir
passiert

Wir sitzen. Wir reden.
Manchmal schweigen wir.

Ich höre, was du sagst, und gemeinsam schauen wir, was darunter liegt. Ich gebe dir Bilder, Fragen, manchmal eine konkrete Übung an die Hand - nicht, um dir etwas Neues beizubringen, sondern damit du siehst, was du längst weißt, aber bisher nicht zulassen konntest.

Im Kern geht es ums Hinschauen - von mehreren Seiten.

Auf dich selbst, von außen. Bei anderen siehst du die Themen oft klar, bei dir bist du blind, weil du mittendrin steckst. Das ist keine Schwäche, das ist normal. Es hilft, jemanden zu haben, der mitschaut und an den richtigen Stellen nachfragt - auch da, wo es unangenehm wird.

Auf das, was dich antreibt. Manchmal sind das Sätze, die du dir selbst sagst - „Ich muss erfolgreich sein” oder „Ich darf nicht stehenbleiben”. Manchmal sind es Werte, die so tief sitzen, dass sie dir selbstverständlich vorkommen. Wir schauen, woher das kommt und ob es wirklich deins ist.

Und auf die anderen. Du musst dich nicht verbiegen, um mit ihnen klarzukommen, du darfst du selbst sein. Aber es hilft zu verstehen, wie sie ticken und was sie brauchen - oft löst sich da etwas, wo es gerade hakt.

Du gehst nicht mit fertigen Antworten nach Hause - du gehst mit klareren Fragen. Und mit einem anderen Verhältnis zu dir selbst. Mit der Zeit entwickelst du den Mut, selbst hinzuschauen - auch wenn keiner mehr mit dir hinschaut.

Und vielleicht kommt irgendwann ein Moment, in dem du mittendrin stehst - und währenddessen merkst, was gerade mit dir passiert. Welches Muster dich greift, welche alte Reaktion. Du spürst sie noch, den Ärger, den Reflex, dich zu verteidigen. Das verschwindet nicht. Aber in diesem Moment bist du nicht mehr ferngesteuert - du siehst sie und kannst selbst entscheiden, was du tust.

Nicht für immer, nicht auf Knopfdruck. Aber immer öfter.

Drei Dinge,
die ich nicht tue

  • Ich gebe dir keine Ratschläge.

    Was für mich richtig war, muss für dich nicht stimmen. Mein Job ist nicht, dir zu sagen, was du tun sollst. Mein Job ist, dir zu helfen, das selbst zu erkennen.

  • Ich arbeite nicht nach Schema F.

    Es gibt keinen festen Ablauf, den ich abarbeite. Was wir tun, hängt davon ab, was du brauchst - nicht davon, was ich gerade vorhabe.

  • Ich beeile mich nicht.

    Tiefe braucht Zeit. Was schnell aufgebaut wird, hält selten lange. Wir gehen so weit, wie es trägt - und nicht weiter.

Wer macht
was

Was am Ende für dich stimmt,
weißt nur du.

Deshalb bestimmst du, worum es geht und woran wir arbeiten. Wie wir da rangehen, ist mein Teil - ich bringe Fragen mit, manchmal eine Methode, manchmal nur Ruhe. Ob wir sie nutzen, entscheidest du.

Wenn du wissen willst, ob ich der Richtige für dich bin, findest du dazu Infos auf der nächsten Seite.