Für
wen
Vielleicht erkennst
du dich wieder.
Eine Frage, die nicht weggeht, auch wenn du sie aufschiebst.
Du hilfst anderen, wenn sie nicht weiterwissen. Bei dir selbst funktioniert das nicht mehr.
Du fragst dich, wann du das letzte Mal wirklich entschieden hast, was du willst - und nicht das, was sich anbietet, was andere brauchen, was sich vernünftig anfühlt.
Du merkst, dass du Dinge aufschiebst, die du nicht aufschieben würdest, wenn du sie wirklich wolltest. Und Dinge tust, die du wahrscheinlich nicht mehr tun würdest, wenn du ehrlich hinschaust.
Du hast keine Krise. Du hast nur eine Ahnung. Und die wird nicht kleiner.
Oder vielleicht ist es bei dir anders.
Du weißt es schon, du tust es nur nicht.
Du weißt schon, was du eigentlich verändern müsstest. Das ist nicht das Problem.
Das Problem ist, dass du es nicht tust. Es gibt immer Gründe. Es ist nicht der richtige Moment. Du brauchst noch ein bisschen Zeit. Du weißt noch nicht, wie.
Aber tief drin weißt du auch, dass die Gründe nicht der Grund sind. Etwas anderes hält dich. Du weißt nur noch nicht, was.
Du bist deine eigene härteste Stimme.
Du bist meistens deine eigene härteste Stimme. Andere zweifelst du selten so an, wie du dich selbst anzweifelst.
Du fragst dich, ob du das verdienst. Ob du gut genug bist. Ob du dir das überhaupt zutrauen darfst. Und während du fragst, machst du dich kleiner, als du bist.
Manchmal wartest du auf eine Bestätigung von außen, die das auflösen soll. Sie kommt aber nicht oder reicht nie. Was du anderen ohne Zögern zugestehst, gönnst du dir selber nicht.
Egal, was du führst. Du als Führungskraft im Konzern. Du als der Mensch, der zu Hause den ganzen Laden zusammenhält - Haushalt, Kinder, Beziehung. Du als Chefin eines kleinen Teams im Mittelstand. Oder du als der, der vor allem sich selbst durchs Leben führt.
Bereitschaft, hinzuschauen - auch wenn du noch nicht weißt, was du sehen wirst.
Richtig oder
nicht?
Du bist hier wahrscheinlich
nicht richtig, wenn …
- … du eine konkrete Methode suchst, die dein Problem in einer Woche löst.
- … du einen Sparringspartner für deine Strategie willst, nicht für dich selbst.
- … du in einer akuten Krise bist, in der ein Therapeut wichtiger wäre als ein Coach.
In all diesen Fällen gibt es bessere Anlaufstellen. Sag mir gern Bescheid - ich helfe weiterzudenken, auch wenn ich selbst nicht der richtige bin.
Du bist hier richtig,
wenn …
- … du gemerkt hast, dass mehr vom Gleichen nicht mehr hilft.
- … du den Verdacht hast, dass du eine Frage nicht ehrlich beantwortest - nicht einmal dir selbst.
- … du nicht fixiert werden willst. Sondern verstanden.
Wenn du wissen willst, wie ein Coaching mit mir konkret abläuft und was es kostet, findest du das auf der nächsten Seite.
Wenn du das gerade liest
und nickst,
dann lass uns sprechen.
Die ersten 30 Minuten gehen auf mich.
Nur ein ehrliches Gespräch, ob es passt.
Gespräch anfragen